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<pre>Jetzt wartet Leipzig, gegen das es in der Hinrunde eine 0:6-Abfuhr gesetzt hatte.  <p> Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover.  <p>  Die hierfür erforderliche Aufholjagd droht sich nun durch das Gastspiel in Mainz noch einmal erheblich zu verlängern; immerhin gehört auch der FSV zu jenen Teams, die im Vergleich zum darbenden Champions-League-Teilnehmer bereits eine ganze Ecke weiter sind. <p> „Das 2:2 wäre heute vielleicht zu viel des Guten gewesen“, gestand Julian Nagelsmann nach dem Spiel, dass ein Punktgewinn nach der schwachen Darbietung in der ersten Halbzeit heute einfach nicht verdient gewesen wäre. <p>  Die jüngste Niederlage in München zeigte schmerzhaft deutlich auf, dass Bayer eine offensive Blutauffrischung derzeit ausgesprochen gut gebrauchen kann: Hatte Leverkusen bereits im vorangegangenen Gastspiel bei Hannover 96 allein von den Freistoßkünsten Calhanoglus profitiert, konnte zuletzt in der Allianz Arena aus dem Spiel heraus allenfalls im Ansatz so etwas wie Torgefahr heraufbeschworen werden.  </pre>


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<pre>Video: Enttäuschte Mainzer nach dem 1:2 beim SC Freiburg (Quelle: Youtube/Mainz 05)  <p> Die Schanzer sind in Mainz der große Außenseiter. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der FCI erst an die Bundesliga gewöhnen muss. Das frühe Gegenpressing könnte im Oberhaus auch schnell daneben gehen und den Mainzern Räume für schnelle Gegenstöße ermöglichen. Die Rheinhessen werden als erfahrener Bundesligist und Gastgeber das Spiel machen, während der Liga-Neuling auf seine Chancen lauern wird.  <p>  Reichte es unter Alex Zorniger in 13 Spielen lediglich für drei Siege, ein Remis und neun Niederlagen, sieht die Bilanz unter Kramny ganz anders aus. Abgesehen vom Fehlstart gegen Dortmund hat der VfB unter seinem Neo-Coach keine Pleite einstecken müssen. <p> Angesichts der zuletzt eingefahrenen 1:0-Siege tun sich die Frankfurter dabei allerdings nur mit einer äußerst minimalistischen Punktejagd hervor — die Erfolge sind vornehmlich darauf zurückzuführen, dass es in den 270 Auswärts-Minuten nicht im eigenen Kasten eingeschlagen hat. <p>  Von einer echten Spitzenmannschaft darf man schließlich schon einmal erwarten, derart wichtige Partien im Vollbesitz ihrer Kräfte zu Ende zu spielen. Dass dies hier nicht gelingen wollte, ist auch, aber sicherlich nicht ausschließlich mit der fehlenden Routine in Zusammenhang zu bringen.  </pre> 


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<pre> Letztlich genügte der Mannschaft von Roger Schmidt ein überzeugendes letztes Saison-Viertel, um sich erneut das Ticket für die Gruppenphase zu sichern — die aktuelle Serie von sieben Siegen lässt die anderen Mitbewerber reichlich alt aussehen.  <p> Zwar gilt es, die Mainzer auf keinen Fall zu unterschätzen, denn diese sind zusammen mit den Freiburgern und dem FC Köln die wohl größte Überraschung der noch jungen Saison. Doch wie wir erfahren werden, servieren die Nullfünfer den Leverkusener die Punkte traditionell meist auf dem Silbertablett.  <p>  Im Abstiegs-Gipfel gegen Hannover hatten sich schließlich vom Start weg die niedersächsischen Gäste sowohl entschlossener als auch spielstärker präsentiert: Da zunächst nur die 96er auf einen Treffer drängten, fiel das Führungstor der Hoffenheimer praktisch aus dem Nichts. <p>  Sollte am Sonntag auch bei RB Leipzig verloren werden, dann könnte es womöglich ungemütlich werden im Revier. <p>  Mit der TSG ist nun jedoch die sechstbeste Auswärtsmannschaft der Liga zu Gast.  </pre>


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<pre> Dabei scheint das straffe Pensum nicht unbedingt dafür geschaffen zu sein, eine Wende zum Guten zu erzwingen; nach dem Kracher gegen Manchester City sind auch die sich nun ankündigenden Widersacher aus Hoffenheim, Dortmund und Barcelona gemeinhin nicht als Aufbaugegner bekannt.  <p> In Darmstadt war die Mannschaft wieder einmal nicht wach genug. Mainz kassierte nun bereits sieben Gegentreffer in der Anfangsviertelstunde, kein Team ist in den ersten 15 Minuten noch anfälliger.   <p> Die Breisgauer haben zwar mit nur acht Niederlagen die wenigsten Spiele von allen Vereinen in der unteren Tabellenhälfte verloren, jedoch mit nur sechs Siegen auch die zweitwenigsten „Dreier“ nach Wolfsburg, dem HSV und Mainz, die allesamt ex aequo nur vier Mal gewinnen konnten. <p>  Der VfL blieb sechs Spiele in Folge vor der Winterpause ungeschlagen — fünf dieser Matches konnte das VW-Team sogar für sich entscheiden.  <p> Bei der klassischen 1-x-2-Wette erwarten die Wettanbieter eine ganz enge Kiste, sehen aber, mit Ausnahme von Interwetten, einen kleinen Vorteil auf Seiten der Gastgeber. Allerdings hat Freiburg viel von seiner Heimstärke eingebüßt, während der VfL die Hälfte seiner 26 Punkte in der Fremde geholt hat.  </pre>


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<pre> „Wir haben in den letzten Jahren durch die Champions League gut eingenommen. Mit einem Jahr ohne Europapokal geht das Leben in Leverkusen trotzdem weiter. Wir gucken gar nicht mehr nach oben, das ist definitiv verboten.“  <p> Der kleine Einbruch vor der Winterpause offenbarte, dass der fünffache Meister zum Abschluss des Jahres am Ende seiner Kräfte war: Kein Wunder; aufgrund eklatanter Verletzungssorgen mussten zuvor zahllose englische Wochen mit einem absoluten Mini-Kader bestritten werden.  <p>  Javier Martinez, der gegen die TSG aufgrund von Magen-Darm-Problemen gefehlt hat, sollte wieder fit sein. Damit werden in Mainz wohl lediglich die beiden Langzeitverletzten Manuel Neuer und Thiago nicht einsatzfähig sein. <p>  Der letzte volle Erfolg von Nürnberg in der Bundeliga datiert vom 29. September und liegt somit bereits unglaubliche 17 Spieltage zurück.  <p> Die Bayern treten mit stolzgeschwellter Brust die Reise ins Rhein-Main-Gebiet an. Allerdings hat sich ein wenig der Schlendrian eingeschlichen: vor allem in Hinblick auf die internationalen Ziele sollten die fünf Gegentreffer aus den Spielen gegen Bremen und Hoffenheim ein Warnsignal sein.  </pre>


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